14,3% Strom aus erneuerbaren Quellen
Im Jahr 2007 hat laut dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) der Anteil erneuerbaren Stroms von 11,9 auf 14,3 Prozent zugelegt. Somit ist ein klarer Trend hin zu Ökostrom in Deutschland vollzogen, welcher auch von immer mehr Deutschen akzeptiert wird.
So sind im Jahr 2007 laut BEE rund 86,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt worden, dies sind mehr als 13,7 Milliarden Kilowattstunden mehr als im Jahr 2006. Davon sind rund 45% aus Windenergie hergestellt worden, 25% aus Wasser und nur 3% aus Solarenergie.
An dieser Verteilung der Stromproduktion ist auch erkennbar, wo aktuell ein hoher Wirkungsgrad erzeugt wird.
In dem Jahr 2008 wird jedoch der Strom aus Sonnenlicht prozentual stärker wachsen als Windenergie. Denn bei Strom aus Windkraftanlagen sind zuletzt die Planungen und Installationen neuer Windparks ins Stocken gekommen. Auch wird es immer schwerer in Deutschland passende, freie Flächen zu finden. Große Hoffungen steckt diese Branche in so genannt Offshore-Parks, Windparks in der Ostsee und Nordsee.
Ein weiterer großer Vorteil des Wachstums erneuerbarer Energie ist das einsparen des schädlichen Kohlendioxids. So wurden allein im Jahr 2007 laut BEE, durch die erneuerbare Energiequellen, rund 115 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids eingespart. Dies ist eine beachtliche, große Zahl.
Deutschland ist somit auch in diesem Bereich auf dem richtigen Weg, um das Klima auch für die nächsten Generationen zu bewahren.
Verfasst am 09.01.2007, 09:45Uhr
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