Strompreise steigen zum 1. Februar weiter

Nachdem bereits zum 1. Januar viele Stromversorger die Preise für Strom und gas erhöht haben, scheinen nun einige andere Anbieter nachziehen zu müssen. So heben 74 Versorgern in Deutschland zum 1. Februar die Preise für Strom und Gas weiter an. Bei diesen Preisanhebungen sind Steigerungen von bis zu 25% in Aussicht gestellt worden.
Wenn man diese hohe Preissteigerung auf einen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr berechnet, dann sind das bis zu 200,- EUR mehr im Jahr.

Kann man diesen steigenden Kosten für Strom überhaupt noch mit Sparmaßnahmen und Anbieterwechsel entgegensteuern? Mit Sparmaßnahmen allein, kann man kaum für eine Entlastung der Stromkosten sorgen, denn in vielen Haushalten sind einige elektrische Geräte wie Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher, E-Herd, Radio und Computer einfach nicht mehr wegzudenken.
Damit die steigenden Stromkosten nicht auch jeden einzelnen selbst betreffen, kann man nur über einen Wechsel des Stromversorgers entgegensteuern. Denn wann man einen Versorger findet, welcher die eigene Postleitzahl mit Strom beliefert und die Preise nicht anhebt, dann kann man die Stromkosten auf konstantem Niveau halten.

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Verfasst am 12.01.2008, 11:00Uhr



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