Billigmarken sind im Kommen

Immer mehr Stromkonzerne fahren bei der Vermarktung der eigenen Produkte, in diesem Fall Strom, mehrere Vertriebsstrategien. Zum einen wird der Strom unter der bekannten Firmenmarke verkauft und zum anderen unter einer eigenen Billigmarke.

Ziel dieser beiden Strategien kann es nur sein wechselwillige Kunden mit der neuen Billigmarke dennoch im Konzern als Kunden zu behalten, auch wenn man dafür Zugeständnisse im Preis machen muss.
Aus diesem Grund starten immer mehr Stromversorger eine eigene Billigmarke, welche dann auch meistens nur über das Internet vermarktet wird. Durch eben diese Vermarktung über das Internet entstehen, ähnlich den Internetbanken, weniger Verwaltungskosten, welche dann direkt in den Strompreisen eingerechnet werden.

In den Genuss der günstigeren Stromtarife kommen daher auch nur Kunden welche sich im Internet nach Stromtarifen und Stromanbietern informieren.
Aufgrund der Strategieänderungen einiger Stromversorger, hin zu einer zweiten Billigmarke, kann dem Verbraucher nur geraten werden einen Vergleich der Stromanbieter mindestens zweimal im Jahr durchzuführen, um somit sicher gehen zu können, keine günstigen Stromtarife zu verpassen und zuviel für die Ware Strom zu zahlen.

Verfasst am 26.01.2008, 10:45Uhr



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